REQUIEM

 
Requiem Projekt Logo


Aktuell


REQUIEM – Werkstattgespräche 2013

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 18 Uhr c.t.

Prof. Dr. Olaf Rader (Berlin):

Schlacht und Memoria. Das Nachleben großer Seeschlachten im kulturellen Gedächtnis Europas.

 

Ort
Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Georgenstraße 47, Raum n.n.
10117 Berlin

Standort – Karte

Weitere Termine in Vorbereitung


REQUIEM – Werkstattgespräche 2013

Dienstag, 16. Juli 2013, 18 Uhr c.t.

Veronika Csikós (Budapest/München):

Eine lokale Traditionsbildung:
die bischöflichen Grabdenkmäler in Gyulafehérvár (Alba Iulia) im 14. Jahrhundert

 

Ort
Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Georgenstraße 47, Raum n.n.
10117 Berlin

Standort – Karte

Weitere Termine in Vorbereitung



REQUIEM – Werkstattgespräche 2012 – Überblick

 

ACHTUNG: Das Werkstattgespräch am Donnerstag,  5. Juli 2012 muss aus Termingründen leider ausfallen und wird verschoben. Ein neuer Termin wird noch bekannt gegeben.

 

Di., 19. Juni, 18 Uhr c.t. (IKB, GEO 47, Raum 3.42)
Ivo Raband:
«Unkonventionell unkonfessionell» – Neue Forschungsergebnisse zum Mausoleum der Holstein-Schaumburger in Stadthagen

Do., 5. Juli, 19 Uhr c.t. (IKB, GEO 47, Raum 3.16)
Katharina Pukalla: Das Grabdenkmal für Fürstbischof Dietrich von Fürstenberg im Hohen Dom zu Paderborn


Fr. 26. Oktober, 18 Uhr c.t. (IKB, GEO 47, Raum n.n.)
Pavla Langer: Das Grabmal des hl. Bernhardin von Siena in L’Aquila

Die Links führen zu weiteren Informationen zu den jeweiligen Vorträgen.

Weitere Termine sind in Vorbereitung.


REQUIEM – Werkstattgespräche 2012

Freitag, 26. Oktober 2012, 18 Uhr c.t.

Pavla Langer (Bonn)

Das Grabmal des hl. Bernhardin von Siena in L’Aquila

 

Bernhardin von Siena (1380–1444), Wanderprediger und zentraler Vertreter der franziskanischen Reformbewegung, zählt zu den bekanntesten Heiligen des Spätmittelalters. Sein am Ende des Quattrocento vom lokalen Bildhauer Silvestro Aquilano geschaffenes monumentales Grabmal befindet sich in der zu seinen Ehren errichteten Basilika San Bernardino in L’Aquila. Als freistehendes Heiligenmausoleum hat es keine konkreten formalen Vorbilder, doch sind Anleihen an römische Klerikergrabmäler und Tabernakel sowie an die Florentiner Grabmalstradition unverkennbar. Innen wie eine Miniaturarchitektur gewölbt und verkleidet, gleicht das Mausoleum einem mit vergitterten Öffnungen versehenen Schautresor für den Heiligenleib selbst wie auch für dessen wertvollen Prunksarkophag. Die spezielle periodische und stufenweise Sichtbarmachung des Heiligenleibes umfasste abdeckende Bildtafeln und einen Kettenmechanismus zur Anhebung des Prunksarkophages. Nicht zuletzt galt die Wallfahrt zum Mausoleum, das zudem als Referenzobjekt für die Grabmäler anderer Aquilaner Stadtpatrone fungierte, der Kommune als wichtiger Wirtschaftsfaktor.

 

Ort
Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Georgenstraße 47, Raum 3.42
10117 Berlin

Standort – Karte

Weitere Termine in Vorbereitung


© 2011 REQUIEM Proudly powered by WordPress Suffusion theme by Sayontan Sinha